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Donnerstag, 8. Oktober 2026
In der Stoa, einer Philosophenechule der Antike wurde gelehrt, dass man nur Dinge verändern kann, worauf man Einfluss besitzt. Das ist nicht so viel, wie wir uns denken können, trotzdem wollen wir stets mehr. Ein Mehr an Liebe, Beliebtheit, Macht, Einfluss oder Geld. Immer mehr, da der Mensch dazu neigt, stets unzufrieden zu sein. Diese Unzufriedenheit treibt ihn an und sie ist für ihn nur schlecht aushaltbar. Das Dhamma kehrt, Dinge zu akzeptieren genau so, wie sie im Augenblick sind. Dies führt zu weniger Kontrolle, weniger Unruhe und zum Loslassen und schließlich zum inneren Frieden. Man braucht weniger die Dinge, akzeptiert, wenn sie nicht da sind und wird frei. Es ist nichts schlimmes, Schokolade zu essen, wenn sie da ist, aber wir sind nicht betrübt, wenn sie nicht da ist. So ist es halt. Man wird frei.
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