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Freitag, 30. Juni 2017
Freitag, 16. Juni 2017
Ein Aspekt des Gebens
Wenn wir geben, dann ist dies zuerst einmal eine sehr gute Sache. Wir sind bereit, etwas zu teilen, von dem wir in der Regel genug besitzen. Eigentlich bedeutet es auch, dass wir mit unserem "Guten Herzen," wie es Patrul Rinpoche ausdrückt in dieser Weise in Kontakt kommen.
Unser gutes Herz möchte nämlich teilen, unterstützen, hilfreich sein und es möchte auch wenn es auf Leid trifft, voller Mitgefühl und Liebe darauf reagieren. Wir geben dann Schutz, wir geben dann Zeit für jemanden, der unsere Zeit benötigt oder wir geben materiell, wenn es notwendig ist, einer anderen Person ganz unmittelbar zu helfen.
Wir können aber auch Wissen freigiebig vermitteln und wir können auch Trost geben, denn in dieser Welt ist die Angst weit verbreitet.
Jemanden die Angst zu nehmen, ist eine der wichtigsten Arten zu geben.
Wir können also sehen, dass wir auf mannigfaltiger Art geben können und dass es eine Ausdrucksform unseres guten Herzens sein kann; eine Manifestation unseres Bodhichitta.
Welchen Aspekt sollten wir jedoch auch etwas wertschätzen? Können wir nicht auch Dankbarkeit entwickeln, dass wir überhaupt die Möglichkeit besitzen, geben zu können? Dass wir stets die Gelegenheit besitzen, unser gutes Herz zu kultivieren?
Wir können wirklich Dankbarkeit spüren, wenn sich die Gelegenheit bietet, einfach nur Gebefreudig zu sein, da wir dann unsere Augen nicht vor dem Leid verschließen und zugleich die große Chance haben uns weiter zu entwickeln und damit unser gutes Herz zu nähren.
Denn - paradoxerweise - unser gutes Herz wird durch das Geben satt und nicht durch das Anhäufen von materiellen Plunder. Wer also zum Frieden (Zufriedenheit) kultivieren möchte und wahrhaftig satt werden möchte, der gibt freudvoll.
Wenn wir geben, dann ist dies zuerst einmal eine sehr gute Sache. Wir sind bereit, etwas zu teilen, von dem wir in der Regel genug besitzen. Eigentlich bedeutet es auch, dass wir mit unserem "Guten Herzen," wie es Patrul Rinpoche ausdrückt in dieser Weise in Kontakt kommen.
Unser gutes Herz möchte nämlich teilen, unterstützen, hilfreich sein und es möchte auch wenn es auf Leid trifft, voller Mitgefühl und Liebe darauf reagieren. Wir geben dann Schutz, wir geben dann Zeit für jemanden, der unsere Zeit benötigt oder wir geben materiell, wenn es notwendig ist, einer anderen Person ganz unmittelbar zu helfen.
Wir können aber auch Wissen freigiebig vermitteln und wir können auch Trost geben, denn in dieser Welt ist die Angst weit verbreitet.
Jemanden die Angst zu nehmen, ist eine der wichtigsten Arten zu geben.
Wir können also sehen, dass wir auf mannigfaltiger Art geben können und dass es eine Ausdrucksform unseres guten Herzens sein kann; eine Manifestation unseres Bodhichitta.
Welchen Aspekt sollten wir jedoch auch etwas wertschätzen? Können wir nicht auch Dankbarkeit entwickeln, dass wir überhaupt die Möglichkeit besitzen, geben zu können? Dass wir stets die Gelegenheit besitzen, unser gutes Herz zu kultivieren?
Wir können wirklich Dankbarkeit spüren, wenn sich die Gelegenheit bietet, einfach nur Gebefreudig zu sein, da wir dann unsere Augen nicht vor dem Leid verschließen und zugleich die große Chance haben uns weiter zu entwickeln und damit unser gutes Herz zu nähren.
Denn - paradoxerweise - unser gutes Herz wird durch das Geben satt und nicht durch das Anhäufen von materiellen Plunder. Wer also zum Frieden (Zufriedenheit) kultivieren möchte und wahrhaftig satt werden möchte, der gibt freudvoll.
Mittwoch, 7. Juni 2017
Sonntag, 4. Juni 2017
Mittwoch, 24. Mai 2017
Psychologische Muster durchbrechen: Verzeihen und Vergeben
Im Buddha Dharma und im Christentum wie im Hinduismus wird die Kraft des Verzeihens und des Vergebens hoch geachtet.
Wie unterscheiden sie sich jedoch? Nach meinen Überlegungen unterscheidet sich das Verzeihen eher auf eine immaterielle Tat, zum Beispiel, wenn uns jemand anlügt oder wir durch eine Äußerung einer anderen Person verletzt sind, währenddessen das Vergeben sich tendenziell auf eine materielle Tat bezieht, wie dass wir mit einem anderen Menschen fremdgegangen sind oder etwas entwendet haben.
Doch oftmals vermischen wir in unserer Sprache die beiden Begriffe, welches oft naheliegt, da sie sich vermischen können. Trotzdem gibt es jedoch diese beiden Wörter: Verzeihen und Vergeben. Sie werden im Deutschen differenziert.
Verzeihen und Vergeben setzt voraus, dass wir aktiv werden. Wir arbeiten daran, einer anderen Person zu verzeihen und ihr auch zu vergeben. Dieses daran arbeiten ist ein sehr aktiver Prozess, der gleichsam sehr heilsam ist. Wir konfrontieren uns hierdurch mit unseren eigenen trügerischen Hindernissen wie unserem Groll unsere Verstocktheit oder unserer Unnachgiebigkeit. Kurz, wir müssen uns unserer eigenen Negativität stellen und sie umwandeln indem wir das Gegenteil entwickeln.
Verzeihen und Vergeben ist ein Weg um an sich zu arbeiten und unseren wilden tobenden Geist zu zähmen. Auch ist diese Praktik etwas sehr wichtiges um uns besser kennen zu lernen und unsere psychologischen Muster zu erforschen und sie langsam zu verändern. Wir lernen, wieder auf dem guten Pfad zurück zu kehren und unser Geist beruhigt sich. Ferner kommt auch Frieden in unseren Emotionen auf. Wir sind bereit über unseren Schatten zu springen; wir erkunden gleichsam Neuland und erkennen die Herzensbefreiende Qualität des Verzeihens und Verbebens. Der Sinn und das Ziel ist es, unseren Geist und unsere Handlungen zu kultivieren und den wilden Affengeist zu zähmen.
Im Buddha Dharma und im Christentum wie im Hinduismus wird die Kraft des Verzeihens und des Vergebens hoch geachtet.
Wie unterscheiden sie sich jedoch? Nach meinen Überlegungen unterscheidet sich das Verzeihen eher auf eine immaterielle Tat, zum Beispiel, wenn uns jemand anlügt oder wir durch eine Äußerung einer anderen Person verletzt sind, währenddessen das Vergeben sich tendenziell auf eine materielle Tat bezieht, wie dass wir mit einem anderen Menschen fremdgegangen sind oder etwas entwendet haben.
Doch oftmals vermischen wir in unserer Sprache die beiden Begriffe, welches oft naheliegt, da sie sich vermischen können. Trotzdem gibt es jedoch diese beiden Wörter: Verzeihen und Vergeben. Sie werden im Deutschen differenziert.
Verzeihen und Vergeben setzt voraus, dass wir aktiv werden. Wir arbeiten daran, einer anderen Person zu verzeihen und ihr auch zu vergeben. Dieses daran arbeiten ist ein sehr aktiver Prozess, der gleichsam sehr heilsam ist. Wir konfrontieren uns hierdurch mit unseren eigenen trügerischen Hindernissen wie unserem Groll unsere Verstocktheit oder unserer Unnachgiebigkeit. Kurz, wir müssen uns unserer eigenen Negativität stellen und sie umwandeln indem wir das Gegenteil entwickeln.
Verzeihen und Vergeben ist ein Weg um an sich zu arbeiten und unseren wilden tobenden Geist zu zähmen. Auch ist diese Praktik etwas sehr wichtiges um uns besser kennen zu lernen und unsere psychologischen Muster zu erforschen und sie langsam zu verändern. Wir lernen, wieder auf dem guten Pfad zurück zu kehren und unser Geist beruhigt sich. Ferner kommt auch Frieden in unseren Emotionen auf. Wir sind bereit über unseren Schatten zu springen; wir erkunden gleichsam Neuland und erkennen die Herzensbefreiende Qualität des Verzeihens und Verbebens. Der Sinn und das Ziel ist es, unseren Geist und unsere Handlungen zu kultivieren und den wilden Affengeist zu zähmen.
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